Haltung & Wirkung

Verkörperte Klarheit für Führung, Beziehung und Konflikt

Ein Angebot von Maik Fiedermann

Was passiert in meinen Workshops – ganz konkret

In meiner Arbeit geht es nicht um Gespräche über Haltung,
sondern um unmittelbare körperliche Erfahrung im Kontakt mit anderen Menschen.

Teilnehmende erleben, wie ihr innerer Zustand
sich unmittelbar auf Stabilität, Präsenz und Wirkung im Kontakt auswirkt.
Nicht theoretisch. Nicht im Nachhinein.
Sondern im Moment.


Wie gearbeitet wird

Wir arbeiten mit einfachen Partnerübungen und sogenannten Ki-Tests
(in der Tradition von Koichi Tohei und Yoshigasaki Sensei).

Ein Ki-Test ist kein Kampf und keine Frage von Kraft oder Technik.
Er ist ein Messverfahren.

Zwei Menschen kommen in einen klar definierten körperlichen Kontakt.
Der äußere Ablauf bleibt gleich.
Was sich verändert, ist allein die innere Haltung.

So wird für beide Seiten spürbar,
wie mentale Ausrichtung körperlich wirksam wird.
Der Körper des Gegenübers dient dabei als direktes Feedback
ohne Interpretation oder Bewertung.


Drei typische Reaktionsmuster

In den Übungen zeigen sich fast immer drei grundlegende Arten,
mit Menschen oder störenden Einflüssen umzugehen:

1. Ich bin dagegen
Anspannung, Gegendrücken, Einsatz von Kraft.
Das kann funktionieren, ist aber anstrengend, erzeugt Widerstand
und stößt schnell an Grenzen.

2. Mir doch egal
Kaum Spannung, kein Halt.
Nicht anstrengend –
aber man verliert Autonomie und ist äußeren Einflüssen ausgeliefert.

3. Der Weg der Mitte
Weder dagegen noch egal.
Form und Haltung bleiben erhalten,
bei innerer Gelassenheit.
Wenn Bewegung notwendig ist,
wird der Ort verändert – nicht die Haltung.

Diese Unterschiede werden nicht erklärt,
sondern körperlich erfahrbar gemacht.


Warum der Körper entscheidend ist

Viele Methoden arbeiten mit Reflexion und Selbstwahrnehmung.
Das kann wertvoll sein, bleibt aber häufig im Eigenbild.

Erst im direkten Kontakt zeigt sich,
ob innere Haltung und äußere Wirkung übereinstimmen.

Diese Übereinstimmung – oder ihre Abweichung –
wird in den Übungen klar und nachvollziehbar spürbar.


Übertragbarkeit

Die gemachten Erfahrungen lassen sich unmittelbar übertragen auf:

  • Führung
  • Zusammenarbeit
  • Konflikte
  • persönliche Beziehungen

Es geht nicht darum,
größer, stärker oder dominanter zu werden,
sondern präsenter, wahrnehmungsfähiger und autonomer im Handeln.


Wenn Sie diese Arbeitsweise nicht nur verstehen, sondern erleben möchten:

Dann ist der nächste Schritt ein gemeinsamer Termin.